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Crash-Schock! Kimi Antonelli crasht heftig beim Australien-GP

Crash-Schock! Kimi Antonelli crasht heftig beim Australien-GP

Team FansBRANDS® |

Beim dritten Freien Training zum Großen Preis von Australien erlebten die Formel-1-Fans eine spannende und von Zwischenfällen geprägte Session. George Russell im Mercedes sicherte sich auf dem Albert Park Circuit die Bestzeit, während mehrere Zwischenfälle, insbesondere der schwere Unfall von Kimi Antonelli, die Trainingseinheit unterbrachen und für Gesprächsstoff sorgten.

Die Bedingungen in Melbourne waren optimal: blauer Himmel, angenehme Temperaturen und motivierte Teams, die durch die engen Abstände im Feld zu Hochleistungen angespornt wurden. Von Beginn an zeigte Russell seinen Siegeswillen. Mit einer Zeit von 1:16,3 Minuten setzte der Brite eine Marke, an der sich die Konkurrenz die Zähne ausbiss. Besonders auffällig: Mercedes scheint mit den Updates einen Schritt nach vorne gemacht zu haben und hofft auf ein Ende der Durststrecke.

Doch nicht alle Teams hatten Grund zur Freude. Die Session wurde frühzeitig gestoppt, nachdem das italienische Nachwuchstalent Kimi Antonelli in Kurve 9 die Kontrolle über seinen Williams-Flitzer verlor. Der Wagen krachte heftig in die Streckenbegrenzung, blieb jedoch erstaunlicherweise nahezu unversehrt. Antonelli selbst konnte unverletzt aussteigen, doch das Team stand vor einem arbeitsreichen Resttag, um das Auto für das Qualifying wieder fahrbereit zu machen.

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Auch andere Fahrer beschäftigten die Streckenposten. Es gab zahlreiche kleinere Ausflüge ins Kiesbett. Oscar Piastri, Lokalmatador im McLaren, drehte sich nach einem Verbremser, blieb aber glücklicherweise ohne nennenswerten Schaden. Fernando Alonso im Aston Martin kämpfte wie gewohnt mit vollem Einsatz und rangiert weiterhin im Spitzenfeld – die Hoffnung auf ein Podium in seiner langen Karriere bleibt lebendig.

Red Bull Racing zeigte sich indes zurückhaltend. Max Verstappen, normalerweise Seriensieger, konnte das Tempo von Mercedes an diesem Morgen nicht ganz mitgehen. Teamkollege Sergio Pérez sammelte wichtige Daten auf den Medium-Reifen, bevor er am Ende der Session eine schnellere Runde auf Soft versuchte, jedoch von den Unterbrechungen ausgebremst wurde. Teamchef Christian Horner zeigte sich dennoch gelassen und verwies auf das starke Qualifying-Trim der Bullen.

Ferrari wiederum präsentierte sich stabil und konstant im vorderen Mittelfeld. Charles Leclerc und Carlos Sainz testeten verschiedene Setups, um für die anspruchsvollen Bedingungen im Albert Park gewappnet zu sein. Die Ferraristi hoffen, den Fans ein spannendes Rennen bieten zu können und scheinen sich punktgenau auf den Sonntag vorzubereiten.

Das dritte Freie Training lieferte Dramatik, Geschwindigkeit und Überraschungen – alles, was sich Formel-1-Fans wünschen. Mit Russell an der Spitze sieht es so aus, als könnte Mercedes einen Angriff auf die Red Bull-Dominanz starten. Doch wie so oft in Melbourne können die Karten beim Qualifying und im Rennen nochmals neu gemischt werden. Die Teams befinden sich im absoluten Feinschliff-Modus, und die Fans dürfen sich auf ein mitreißendes Qualifying freuen. Wer behält die Nerven und holt sich die begehrte Pole in Australien? Die Antwort gibt es in wenigen Stunden auf dem weltbekannten Albert Park Circuit in Melbourne.