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Red Bulls F1-Helden: Das machen sie heute wirklich!

Red Bulls F1-Helden: Das machen sie heute wirklich!

Team FansBRANDS® |

Red Bull Racing gehört seit mehr als einem Jahrzehnt zu den absoluten Topteams der Formel 1. Seit dem Einstieg im Jahr 2005 hat das österreichisch-britische Team zahlreiche Siege eingefahren, vier Konstrukteurs- und fünf Fahrertitel gewonnen und Motorsportgeschichte geschrieben. Doch nicht nur an der Rennstrecke – auch abseits davon sind die Red-Bull-Helden aus den vergangenen Jahren hochaktiv und prägen die Motorsportwelt auf unterschiedlichste Weise.

Viele ehemalige Red-Bull-Piloten sind heute in der Formel 1 oder im Motorsport immer noch präsent – teils als Testfahrer, Teamchefs, Kommentatoren oder sogar als FIA-Offizielle. Sebastian Vettel, der mit seinem Markenzeichen, der deutschen Disziplin und seinem außergewöhnlichen Talent zwischen 2010 und 2013 die Weltmeisterschaft gleich viermal in Folge gewinnen konnte, genießt mittlerweile sein „Formel-1-Rentnerleben“ und widmet sich Umweltprojekten – doch taucht er regelmäßig als Kommentator oder Berater bei Veranstaltungen auf. Auch Max Verstappen, das aktuelle Aushängeschild des Teams, zeigt bereits als aktiver Fahrer, wie man durch Professionalität und Charisma die Fanbasis begeistert.

Aber nicht nur die Fahrer schreiben außerhalb der Cockpits ihre eigenen Erfolgsgeschichten: So haben etwa Alexander Albon und Pierre Gasly bei anderen F1-Teams eine neue Heimat gefunden und bilden einen wichtigen Rückhalt im Mittelfeld. Daniel Ricciardo kehrte nach verschiedenen Stationen zu Red Bull als Reservefahrer zurück und bereichert das Team nun vermehrt durch sein Know-How und seinen Humor. Selbst Mark Webber, ehemals Vettel-Konkurrent im eigenen Team, ist als Manager für Oscar Piastri auf dem Fahrerlager unterwegs.

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Auch auf der Seite des Teams haben sich viele bekannte Gesichter in neue Rollen entwickelt: Paul Monaghan, langjähriger leitender Ingenieur bei Red Bull, ist heute federführend bei technischen Entwicklungen, während Adrian Newey als Aerodynamik-Guru im Hintergrund weiterhin für Innovation sorgt. Die technische Expertise, die von der Red-Bull-Historie ausging, ist heute fast in jedem Formel-1-Team oder Motorsportprojekt zu spüren – etliche Ingenieure oder Teamchefs zählen Red Bull Stationen in ihren Lebensläufen.

Einige Helden von damals sind in ganz anderen Bereichen aktiv geworden: Christian Klien, von 2004 bis 2006 Pilot, begeistert heute als Kommentator im TV-Paddock. Vitantonio Liuzzi war schon als FIA-Streckenkommissar tätig – ein Beweis dafür, wie der Red-Bull-Spirit in vielseitige Rollen hineinragt. Und selbst Ex-Pilot David Coulthard sorgt weiterhin für beste Unterhaltung, sei es als Experte im Fernsehen oder als gefragter DJ bei exklusiven Events rund um die Formel 1.

Besonders auffällig ist: Der typische Red-Bull-Fahrerweg gleicht selten einer geradlinigen Karriere. Viele Teammitglieder und Piloten sammeln erste Erfahrungen in Juniorprogrammen – wie z.B. Young Driver Tests in Milton Keynes – und bringen später ihr Wissen zurück in die Formel 1, in andere Motorsportserien oder gar in die Wirtschaft. Red Bull versteht es wie kaum ein anderes Team, Talente zu entdecken, zu fördern und langfristig an die Motorsportfamilie zu binden, unabhängig davon, wo die Reise im Laufe der Jahre hinführt.

Der Erfolg und die Aura von Red Bull Racing sind längst nicht mehr nur auf Rundenzeiten und Rennsiege beschränkt. Es sind die vielfältigen Wege und Geschichten der ehemaligen Red-Bull-Helden, die den Motorsport so facettenreich und spannend machen. Ganz gleich, ob auf dem Podium, an der Boxenmauer, bei FIA-Meetings oder abseits des Circuits: Überall trifft man auf den unverwechselbaren Spirit dieses außergewöhnlichen Teams.