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Formel 3 testet neuen Madring Circuit vor Spanien-GP 2026

Formel 3 testet neuen Madring Circuit vor Spanien-GP 2026

FansBRANDS® Team |

Der Madring Circuit in Madrid hat sich als neue Herausforderung für die Fahrer der Rennserie erwiesen. Über zwei Tage testeten alle 30 Fahrer der Nachwuchsklasse die Strecke, die erstmals beim Großen Preis von Spanien im September 2026 zum Einsatz kommen wird. Dabei bot der Madring eine Mischung aus permanenten Rennstreckenabschnitten und öffentlichen Straßen, was den Kurs besonders vielseitig macht.

Besonders auffällig ist die markante Steilkurve „La Monumental“, die den Fahrern einiges abverlangt. Die Kombination verschiedener Streckenelemente fordert von den Piloten eine hohe Anpassungsfähigkeit und präzises Fahrverhalten. Teams wie Rodin Motorsport, Hitech, Campos Racing, PREMA Racing, DAMS Lucas Oil und ART Grand Prix waren mit ihren Fahrern vor Ort, um sich auf die neue Herausforderung vorzubereiten.

Unter den getesteten Fahrern befanden sich unter anderem Brando Badoer, Fionn McLaughlin, Theophile Nael, Jose Garfias, Nandhavud Bhirombhakdi, Taito Kato, Ernesto Rivera, Jin Nakamura, Ugo Ugochukwu und Freddie Slater. Letzterer, ein Nachwuchsfahrer von Audi, beschrieb den Madring als „incredible“ und „old-school“, was auf den besonderen Charakter und die anspruchsvollen Kurven zurückzuführen ist.

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Die Strecke wird nicht nur Austragungsort des Großen Preises von Spanien sein, sondern auch für die Nachwuchsklassen der Rennserie, darunter die Formel 2 und die Nachwuchsklasse, genutzt. Ferrari absolvierte bereits einen Filmtag auf dem Madring und stellte die ersten Rundenzeiten mit einem Fahrzeug der Königsklasse des Motorsports auf. Dies unterstreicht die Bedeutung des neuen Kurses im Rennkalender.

Freddie Slater hob besonders die Kombination der Kurven fünf und sechs hervor und verglich den Madring mit bekannten Stadtkursen wie Macau und Monaco. Diese Einschätzung zeigt, dass der Kurs nicht nur technisch anspruchsvoll, sondern auch abwechslungsreich und spannend gestaltet ist. Die Mischung aus schnellen und langsamen Passagen macht den Madring zu einer echten Herausforderung für Fahrer und Teams.

Die Testfahrten dienten vor allem dazu, erste Erfahrungen auf der neuen Strecke zu sammeln und die Besonderheiten des Kurses kennenzulernen. Für die Teams ist dies ein wichtiger Schritt, um sich optimal auf den Großen Preis von Spanien 2026 vorzubereiten. Die gewonnenen Erkenntnisse helfen dabei, die Fahrzeuge bestmöglich auf die Anforderungen des Madring abzustimmen.

Die Kombination aus permanenten Streckenabschnitten und öffentlichen Straßenabschnitten macht den Madring zu einem einzigartigen Kurs im Rennkalender. Die markante Steilkurve „La Monumental“ wird dabei sicherlich zu einem prägenden Element des neuen Grand Prix in Madrid. Die Erfahrungen der Nachwuchspiloten geben einen ersten Einblick in die Herausforderungen, die auf Fahrer und Teams zukommen.

Der Madring stellt somit eine spannende Ergänzung im Umfeld der Rennserie dar und bietet eine neue Plattform für den Motorsport in Spanien. Die Testfahrten der Nachwuchsklasse zeigen, dass der Kurs sowohl technisch als auch fahrerisch einiges zu bieten hat und die Vorbereitung auf den Großen Preis von Spanien 2026 intensiv voranschreitet.