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Honda-Antriebseinheit debüti bei Aston Martin am Hungaroring

Honda-Antriebseinheit debüti bei Aston Martin am Hungaroring

FansBRANDS® Team |

Honda hat seine überarbeitete Antriebseinheit erstmals während eines Filmtags von Aston Martin auf dem Hungaroring eingesetzt. Dieser Schritt dient der Vorbereitung auf den geplanten Renneinsatz der neuen Motorversion beim Großen Preis der Niederlande in Zandvoort, der in etwa drei Wochen stattfinden soll.

Das Team aus Silverstone hatte bereits beim vorherigen Rennen in Budapest ein umfangreiches Update-Paket am AMR26 eingeführt, das insgesamt 16 Verbesserungen umfasste. Nach dem Rennen in Budapest unterstützten Aston Martin, Alpine und Audi gemeinsam Pirelli bei Reifentests, bevor Aston Martin den Filmtag auf dem Hungaroring absolvierte.

Während des Filmtags kamen sowohl Fernando Alonso als auch Lance Stroll zum Einsatz, um die neue Honda-Antriebseinheit zu testen. Dabei stand vor allem die Datensammlung im Fokus, um die Integration der neuen Power Unit im Auto zu überprüfen und die Grundlagen für den Renneinsatz in den Niederlanden zu schaffen.

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Mike Krack, der Chief Trackside Officer von Aston Martin, berichtete von einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen dem Team und Honda nach einem schwierigen Saisonstart. Die Integration der neuen Antriebseinheit ist ein wichtiger Schritt, um die Performance und Zuverlässigkeit zu steigern. Shintaro Orihara, Hondas Trackside General Manager und Chefingenieur, bestätigte die erfolgreiche Installation der neuen Power Unit und die Bedeutung der gesammelten Daten für die weitere Entwicklung.

Die neue Spezifikation der Antriebseinheit soll beim Großen Preis der Niederlande ihr Renndebüt feiern. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung, die auf den bisherigen Erfahrungen aufbaut und auf die Anforderungen der kommenden Rennen abgestimmt ist. Details zu technischen Spezifikationen oder Leistungssteigerungen wurden nicht veröffentlicht.

Der Filmtag am Hungaroring bot Aston Martin die Gelegenheit, die neuen Komponenten unter realen Bedingungen zu erproben, ohne den Druck eines offiziellen Rennens. Dies ermöglicht eine gezielte Analyse und Anpassung vor dem Einsatz im Wettbewerb. Die Zusammenarbeit mit Honda zeigt sich dabei als zentraler Faktor für die weitere Entwicklung des Teams.

Die Integration der neuen Antriebseinheit ist Teil der kontinuierlichen Bemühungen von Aston Martin, die Wettbewerbsfähigkeit in der Königsklasse des Motorsports zu verbessern. Die gesammelten Daten und Erfahrungen aus Ungarn bilden die Grundlage für die nächsten Schritte im Entwicklungsprozess.

Für Honda und Aston Martin bleibt vor allem wichtig, die beschriebenen Probleme Schritt für Schritt einzuordnen.