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Laurent Mekies bestätigt Isack Hadjars Genesung

Laurent Mekies bestätigt Isack Hadjars Genesung

FansBRANDS® Team |

Isack Hadjar verpasst seit der Sommerpause 2026 bereits drei Rennen aufgrund einer Handgelenksverletzung, die er sich während eines Trainings in der dreiwöchigen Pause zugezogen hat. Die Rennen in Zandvoort, Monza und Madrid konnte der französische Fahrer deshalb nicht bestreiten.

Laurent Mekies, Teamchef von Red Bull, bestätigte, dass sich Hadjars Genesung planmäßig entwickelt und keine Rückschläge aufgetreten sind. Der Fahrer trägt weiterhin eine Handgelenksschiene und wird in etwa einer Woche erneut medizinisch beurteilt, um den weiteren Verlauf seiner Rückkehr zu bestimmen.

Ein Simulator-Test soll zeigen, ob Hadjar wieder einsatzbereit ist. Das Team legt dabei Wert darauf, eine vorzeitige Rückkehr zu vermeiden, um langfristige gesundheitliche Risiken auszuschließen.

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Vor seiner Verletzung erreichte Hadjar acht Top-10-Platzierungen sowie ein Podium in Monaco. In seiner Abwesenheit übernahm Ersatzfahrer Liam Lawson bei Red Bull die Einsätze und konnte in den drei Rennen zwei Punkteplatzierungen erzielen. Auch Max Verstappen erreichte in dieser Zeit zwei Podestplätze.

Der Genesungsprozess von Hadjar wird mit vergleichbaren Verletzungen von Lance Stroll und Daniel Ricciardo in Verbindung gebracht, die als Referenz für die medizinische Einschätzung dienen. Die genaue Rückkehrzeit des Fahrers ist weiterhin offen und wird von den medizinischen Bewertungen abhängig gemacht.

Das Team und das medizinische Personal von Red Bull setzen auf eine sorgfältige Vorgehensweise, um Hadjars langfristige Gesundheit nicht zu gefährden. Die Entscheidung über den Wiedereinstieg wird nach weiteren Untersuchungen und Tests getroffen.

Derzeit ist noch unklar, wie sich Hadjars Verletzung auf die Teamaufstellung für die kommenden Rennen auswirken wird. Ersatzfahrer Liam Lawson und Yuki Tsunoda bei Racing Bulls bleiben wichtige Optionen, solange Hadjar nicht zurückkehrt.

Die Situation zeigt, wie wichtig eine vorsichtige und medizinisch fundierte Herangehensweise bei Verletzungen im Umfeld der Königsklasse des Motorsports ist. Die Gesundheit der Fahrer steht dabei im Vordergrund, auch wenn sportliche Einsätze dadurch verzögert werden.