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Mercedes übernimmt alleinige Kontrolle: Aston Martin raus!

Mercedes übernimmt alleinige Kontrolle: Aston Martin raus!

Team FansBRANDS® |

Mercedes bleibt alleiniger Lieferant des Formel-1-Safety-Cars

Eine neue Ära beginnt in der Formel 1: Nach mehreren Saisons, in denen sich Mercedes-AMG und Aston Martin als wechselnde Lieferanten der Safety- und Medical-Cars die Ehre gaben, übernimmt ab der zweiten Jahreshälfte 2024 ausschließlich Mercedes-AMG die verantwortungsvolle Aufgabe. Damit baut der deutsche Automobilhersteller seine langjährige Tradition als treuer und zuverlässiger Partner der Königsklasse weiter aus und steht künftig als alleiniger Garant für Sicherheit auf den Rennstrecken der Welt.

Der Rückzug von Aston Martin – der britische Autobauer war seit 2021 als offizieller Anbieter von Safety- und Medical-Cars präsent – markiert das Ende eines ungewöhnlichen Vertragsmodells. Für Fans war die Abwechslung zwischen dem ikonischen silbernen Mercedes-AMG GT Black Series und dem eleganten grünen Aston Martin Vantage stets ein Hingucker bei Rennunterbrechungen oder Zwischenfällen. Gründe für Aston Martins Rückzug liegen laut Insidern in einer taktischen Neuausrichtung des Unternehmens, das sich künftig verstärkt auf seine Kernaktivitäten sowie Formel-1-Engagements konzentrieren möchte.

Für Mercedes bietet sich nun die Gelegenheit, Tradition und Innovation gekonnt in Szene zu setzen. Der Mercedes-AMG GT Black Series – das schnellste Safety-Car der Formel-1-Geschichte – wird sowohl optisch als auch technologisch weiterhin im Mittelpunkt stehen. Auch das Medical-Car, meist ein Mercedes-AMG C 63 S Estate, bleibt das Rettungsfahrzeug der Wahl bei Notfällen.

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Aus technischer Sicht stellt der Verbleib von Mercedes als exklusiver Safety-Car-Lieferant einen logischen Schritt dar. Die Fahrzeuge sind speziell für den Einsatz auf der Rennstrecke modifiziert: Dank Hochleistungsbremsen, verstärktem Fahrwerk und modernster Kommunikationssysteme sind sie bestens gewappnet, um bei notwendigem Renneinsatz innerhalb weniger Augenblicke die Kontrolle über das Feld zu übernehmen und für die Sicherheit der Fahrer zu sorgen.

Formel-1-Fans erinnern sich noch gut an jene legendären Momente, in denen Bernd Mayländer – seit dem Jahr 2000 offizieller Safety-Car-Fahrer – das Feld nach spektakulären Unfällen mit beeindruckender Präzision und Ruhe manövrierte. „Die Technik der aktuellen AMG-Fahrzeuge macht einen enormen Unterschied. Wir sind inzwischen beinahe so schnell unterwegs wie die schwächeren Formel-1-Boliden selbst. Die Sicherheit für Fahrer und Streckenpersonal hat dabei absolute Priorität“, sagt Mayländer mit Stolz.

Das Safety-Car spielt eine essenzielle Rolle im Zusammenspiel zwischen Action und Sicherheit. Es sorgt nicht nur für die Kontrolle bei gefährlichen Streckenverhältnissen wie Regen, Trümmerteilen oder Unfällen, sondern beeinflusst zudem taktische Entscheidungen der Teams. Boxenstopps während einer Safety-Car-Phase können das gesamte Renngeschehen dramatisch verändern und für spannende Wendungen sorgen – das Safety-Car ist so viel mehr als nur ein Sicherheitsinstrument.

Mit dieser exklusiven Partnerschaft unterstreicht Mercedes nicht nur seine technologische Kompetenz, sondern auch die Bedeutung eines verlässlichen Partners für die Sicherheit im Motorsport. Die Fans können sich darüber freuen, weiterhin das markante AMG-Design auf den Rennstrecken von Monaco bis Suzuka zu erleben und sich bei jedem Zwischenfall auf höchste Standards bei Fahrzeugeinsatz und Organisation verlassen zu können.

Für 2024 und darüber hinaus dürfte Mercedes zudem weitere Innovationen und Technologien zur Steigerung der Sicherheit präsentieren. Vielleicht gibt es bald auch Hybrid- oder vollelektrische Varianten, um den zukünftigen Nachhaltigkeitszielen der Formel 1 gerecht zu werden? Klar ist jedenfalls: Sobald die ikonischen orangefarbenen Leuchten aufblitzen, wissen alle Fans, dass das Rennen für einen Moment in der Hand der Mercedes-AMG Crew liegt – und das auf höchstem Niveau!